Compaq Evo mit Linux

Compaq Evo

8-O Achtung: diese Sektion ist noch Baustelle…

Mein Evo N400c habe ich mir gekauft, um ein ultraportables und leichtes Notebook mit allen Funktionen (kleinere Office-Aufgaben, Netz) in meinem Rucksack mitschleppen zu können. Das Notebook hat folgende Ausstattung:

  • Größe ca. 27×23 cm
  • super leicht < 1 KG
  • Intel Pentium III 700 Mhz (Coppermine) :-)
  • 393 MB RAM :-)
  • 20 GB Festplatte :-)
  • ATI Rage Mobility Grafikkarte :-)
  • 2x USB, ser., par. :-)
  • ext. VGA :-)
  • IrDA :?:
  • Modem :?:
  • Ethernet :-)
  • Akku (hält noch knapp 2 Stunden durch) :-)
  • vier frei belegbare Extra-Funktionstasten unterhalb des Displays (unter Windows für:
    • „i“: Aufbauen einer Internet-Verbindung :?:
    • „Haus“: „Eigene Dateien“ :?:
    • „Lupe“: „Suchfunktion“ :?:
    • „Brief“: „Mailprogramm“ :?: ) Diese Sondertasten lassen sich auch unter Linux nutzen.
  • an der Vorderfront befindet sich eine laut-leiser Taste für den Sound :-)

Dazu gabs eine passende Dockingstation mit Disketten und CD-ROM-Laufwerk, sowie Portreplikator. :-)

Das Gerät wurde von mir aufgerüstet mit einer

  • NoName-WLAN-Karte :-)
  • DVD-Brenner (via USB angebunden) :-)
  • dt. Tastaturaufklebern (kann man bei ebay bekommen)

Evo und ubuntu

Auch dem Evo habe ich meine Lieblingsdistribution aufgespielt. Dazu muss es selbstverständlich mit der Dockingstation verbunden sein, weil nur sie über ein CD-ROM-Laufwerk verfügt. Um es kurz zu machen:

Das Evo funktioniert in vollem Umfang „out of the box“ unter ubuntu. Weil mir der Gnome-Desktop subjektiv relativ langsam vorkam, habe ich das Evo auf die xfce-Oberfläche (xubuntu) umgestellt, mit der sich flüssiger arbeiten lässt. Auch OpenOffice.org ist als Office Suite nicht unbedingt erste Wahl, hier benutze ich lieber z.B. Abiword oder gnumeric. Als Mailer funktioniert Thunderbird tadellos und mit Firefox als Browser ist das Evo auch nicht überfordert.

Die Fragezeichen zeigen Komponenten an, die ich bislang noch nicht getestet habe.

Fazit: eine runde Sache. Dieses Notebook machte von allen von mir bislang unter Linux getesteten Notebooks am wenigsten Probleme.