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Fusion Linux (Fedora 14) auf einem ASUS A52JE-EX128V
Das ASUS A52JE-EX128V ist ein wuchtiges und doch elegantes Einsteiger-Notebook, mit einer guten Tastatur, auf dem Linux ohne Probleme läuft: thumbs up!
verbaute Hardware
Legende:
= funktioniert „out of the box“
= Anmerkung und wichtige Hinweise
= funktioniert nach Konfiguration
= keine Funktion oder nicht getestet
Prozessor: Intel Pentium® (Dual-Core) P6100 Prozessor 2x 2,0 GHz
Arbeitsspeicher 2048 MB DDR3 (1066 MHz)
Grafik: ATI Mobility Radeon HD5470 Grafikchip mit 512 MB Speicher
LCD: 15,6“ 1366 x 768 Pixel (WXGA TFT) spiegelnd 16:9 Format, LED hintergrundbeleuchtet
Akku: Lithium-Ionen 4400 mAh 
DVD-Brenner
On-board-Sound: Altec Lansing Lautsprecher, SRS Premium Sound, 2 Lautsprecher
Ethernet bis 1GBit
3in1 Kartenleser (MMC/SD/Memory Stick)
WLAN: Wireless LAN 802.11 B/G/N
Tastatur: hat volle Größe und kommt mit Funktions-Sondertasten und abgesetztem Nummernblock
Zeigegerät: Multitouchpad mit Bildlaufbereich (Synaptics), Doppeltapp mit dem Finger: ok.; Bildlaufbereich: ok. (Multitouch-Funktionen ungetestet
Webcam: VGA
USB: 2.0
HDMI: nicht getestet
Kopfhörer, Mikrofon: funktionieren beide
Schnittstellen**: RJ-45, RJ 11, VGA (ext.), 1xUSB, 1xHDMI, Kopfhörer, Mikrofon
Anmerkungen zum Betrieb unter Linux:
Die Installation von Fusion Linux, einer Fedora-Linux Variante, die viel neue Hardware unterstützt, funktionierte out of the Box einwandfrei.
Das Notebook arbeitet unter Linux erfreulich leise, hat aber nur eine Akku-Laufzeit von ca. 2 1/2 Stunden, was natürlich eher wenig ist. Das ist aber auch schon die einzige kleine Einschränkung, mit der Linux-User leben müssen, zumal auch der Einsatz von Windows das Notebook nicht wesentlich länger ohne Stromkabel auskommen lässt (max. 3 Stunden).
Für mich am Positivsten aufgefallen: Laufruhe, Tastatur.
IMHO ist das Ding ein echtes „Desktop-Notebook“, d.h. die Wuchtigkeit des Notebooks und die für mich gut passende große Tastatur laden dazu ein, es auf dem Schreibtisch als Desktop-Ersatz nutzen.
Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, der sich aber recht stabil und vor allem nicht billig oder gar klapprig anfühlt.
Auch wenn der verbaute Prozessor nicht zur Elite-Klasse gehört: Unter Linux lässt sich damit richtig flüssig arbeiten.
TIPP! Wer Desktop-Effekte mag, sollte die Catalyst-Treiber- und Kernelmodulpakete nachinstallieren - dann macht der Linux-Desktop richtig Spaß.
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